Jasmin Muric neuer Trainer des SVJ, Michael Jauch wieder Co-Trainer

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Jasmin Muric wird ab der kommenden Saison 2024/25 Cheftrainer der 1. Mannschaft des SV Jestetten und damit Nachfolger von Björn Winter, der nach dem Ende der vergangenen Saison seinen Rücktritt verkündet hat.

Der 52-Jährige mit kroatischen Wurzeln wohnt mit seiner Familie in Schaffhausen. Nach seiner aktiven Karriere, die er unter anderem beim FC Singen und dem SC Konstanz-Wollmatingen in der Landes- und Verbandsliga verbrachte, ist er seit vielen Jahren in diversen Trainerfunktionen tätig. So war er unter anderem beim SC Gottmadingen-Bietingen in der Landes- und Bezirksliga und bei diversen Schaffhauser Clubs verantwortlich. Nun sucht er beim SV Jestetten eine neue sportliche Herausforderung.

Als Co-Trainer hat der Verein Michael Jauch verpflichtet. Michael hat als ehemaliger Spieler und Co-Trainer der 1. Mannschaft bereits eine SVJ-Vergangenheit. Zuletzt war er als Trainer beim FC Erzingen tätig.

Weiter mit an Bord im Trainerteam sind Alex Vetter, Jonny Madera sowie Lilian Spingler.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainergespann.

Die sportliche Leitung des SV Jestetten 1920 e.V.

Das SVJ-Trainerteam für die Saison 2024/25 (von links): Co-Trainer Michael Jauch und Cheftrainer Jasmin Muric mit Sportchef Daniel Ramirez.

Björn Winter tritt als Trainer des SV Jestetten zurück

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Björn Winter ist per sofort nicht mehr Trainer der 1. Mannschaft des SV Jestetten. Wie er der Vorstandschaft und der Mannschaft mitteilte, sei es ihm nicht mehr möglich, seine Tätigkeit beim SVJ weiter auszuführen. Als Gründe gab er berufliche Verpflichtungen an, die einen Umfang erreicht hätten, die es ihm nicht mehr möglich machen würden, den Anforderungen des Vereins und der Bezirksliga gerecht zu werden.

Auch wenn es uns aufgrund der zuletzt sehr erfolgreichen sportlichen Situation, an der Björn mit seiner Arbeit maßgeblichen Anteil hatte, schwerfällt, respektieren wir seine Entscheidung. Wir danken Björn an
dieser Stelle für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute. Björn sagt zu seinem Rücktritt: «Ich danke der Vorstandschaft für das mir entgegengebrachte Vertrauen und wünsche dem Verein und der Mannschaft alles Gute für die Zukunft.»

Wir sind bereits mit potenziellen Nachfolgern im Gespräch. Sobald eine Entscheidung gefallen ist, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren.

Die sportliche Leitung des SV Jestetten 1920 e.V.

Oh captain, my Captain: Eine SVJ-Legende tritt ab

Schon früh während der laufenden Runde verkündete Pascale „Walle“ Moog seinen Rückzug aus der 1. Mannschaft zum Ende dieser Saison. Bereits bei dieser Ankündigung flossen die ersten Tränen, obwohl der Tag des Abschieds noch in weiter Ferne lag. Schon damals schwor sich die Mannschaft darauf ein, Walle den bestmöglichen Abschied zu bereiten. Nun, etwa ein Dreivierteljahr später ist der Tag des Abschieds tatsächlich gekommen und eine Legende des SV Jestetten wird heute ihr letztes Aktivspiel bestreiten.

Legende? Ist das nicht etwas übertrieben, werden manche nun fragen. Nein, absolut nicht! Das Wort Legende beschreibt gerade noch ausreichend den Stellenwert, den Pascale, nach etlichen Spielen, Toren und Entbehrungen in der Mannschaft und im Verein genießt. Mit zarten 18 Jahren kehrte Walle aus dem überregionalen Jugendfußball zurück zu seinem Herzensverein und drückte dem Bezirk Hochrhein seitdem mal so richtig seinen Stempel auf. Zu Beginn noch als klassischer Goalgetter aktiv, schoss er in den ersten Jahren sowohl die Kreisliga A wie auch die Bezirksliga Hochrhein wiederholt kurz und klein. Mit fortschreitendem Fußballeralter rückte Walle dann nach und nach in die Defensive, glänzt dort mit Übersicht, Erfahrung und Führungsqualität. Und torgefährlich blieb er dennoch, was er auch in dieser Saison wieder mehrfach unter Beweis stellen konnte.

Leider können wir nicht mehr alle genauen Zahlen auflisten, einige Zahlen haben wir aber dennoch. Walle spielt seit sage und schreibe 20 Jahren in der 1. Mannschaft des SVJ (das halbe Jahr in Erzingen verdient nicht mehr als eine Randnotiz). Allein in den letzten 10 Jahren stand Pascale 274-mal für den SVJ auf dem Platz, erzielte dabei 106 Tore und gab 57 Vorlagen. Insgesamt verbrachte er 24.203 Minuten in Rot und Weiß auf dem Rasen (laut Fupa.net, Stand 24.5.24). Bis heute zeichnet sich Walle durch Leidenschaft, Einsatzbereitschaft und fußballerische Klasse aus. Kurzum, er war und ist stets ein absolutes Vorbild für seine Mitspieler und auch die Jugendlichen im Verein gewesen. Dies sind allein die Leistungen auf dem Platz.

Ebenso engagiert und zuverlässig zeigte sich Walle für „seinen SVJ“ auch neben dem Platz. Seit einigen Jahren ist er Vorstandsmitglied, zudem kümmerte er sich immer um die Belange seiner Mannschaft und seines Vereins. Für keine Arbeit war er sich zu Schade, war immer „am Ball“ und bereit, wenn er gebraucht wurde. Dafür gebührt ihm nicht nur der größte Respekt, sondern schlichtweg absolute Dankbarkeit. Es ist aktuell noch kaum vorstellbar, wie sich die Mannschaft in Zukunft ohne diese unumstrittene Führungspersönlichkeit entwickeln wird. Walle war einfach immer da, stand für den SVJ und natürlich auch für Erfolg. Ich selbst hatte das Vergnügen und die Ehre fast 13 Jahre gemeinsam mit ihm in einer Mannschaft zu spielen und bin ebenfalls noch planlos, wie die Zukunft ohne ihn aussehen wird.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich Walle nicht nur in Jestetten um den Verein verdient gemacht, er war und ist seit vielen Jahren auch das absolute Aushängeschild des Vereins. Es gibt wohl (fast) keinen Sportplatz im Bezirk Hochrhein, in dem Walle nicht irgendjemand kennt oder kennenlernt. Auch viele gegnerische Spieler haben sich in den vergangenen Jahren zu Weggefährten entwickelt und ich bin mir sicher es wird auch in Zukunft noch viel nach ihm gefragt werden. Das liegt einerseits natürlich an den fußballerischen Qualitäten, die sich in den vergangenen Jahren bis ins Dreiländereck herumgesprochen haben, andererseits liegt es aber vor allem an seinen menschlichen Qualitäten, die noch viel deutlicher herauszuheben sind. Wie bereits gesagt, Walle war und ist ein absolutes Vorbild in jeglicher Hinsicht. Es wird komisch sein im Sommer in eine Vorbereitung zu starten und der angestammte Kabinenplatz (am Fenster rechts!) wird leer bleiben. Walle wird der Mannschaft und dem Verein natürlich fehlen, ein Spieler und vor allem ein Mensch seiner Qualität wird auch nicht zu ersetzen sein.

Dennoch ändern sich die Zeiten und mit inzwischen 38 Jahren hat sich Walle dazu entschieden seine aktive Fußballlaufbahn zu beenden. Mehr Zeit für die Familie, mehr Zeit für Privates stehen nun im Vordergrund. Deshalb ist seine Entscheidung nachvollziehbar, auch wenn sie natürlich sehr schmerzhaft ist, für uns alle. Ich für meinen Teil kann und möchte nur den Hut ziehen und mich herzlichst bedanken. Die gemeinsamen Jahre werde ich stets in bester Erinnerung behalten und mich sehr gerne daran zurückerinnern. Lange Jahre war Walle der Kapitän dieser Mannschaft und auch wenn er dieses Amt schon vor einigen Jahren abgegeben hat, ist er auch ohne Binde für mich stets die absolute Führungsfigur dieser Mannschaft geblieben. An Ehrgeiz, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft nicht zu übertreffen.

Pascale, es war mir eine Freude über ein Jahrzehnt gemeinsam mit dir auf dem Platz zu stehen. Du warst unser Leader, unser „Zugpferd“ (Wallach! 😊). Du warst immer für uns da… mit einem offenen Ohr, mit guten & wichtigen Ratschlägen. Ich und viele andere wären dir noch weiterhin gefolgt und hätten gemeinsam erfolgreich sein wollen. Nun ist es aber Zeit „Good bye“ zu sagen und dich in deinen wohlverdienten fußballerischen Ruhestand zu verabschieden und einen „neuen Abschnitt“ zu starten. Wir wissen, dass du uns auch neben dem Platz weiter unterstützen wirst, wo du nur kannst (nicht nur in Rainers Grillhüsli) und die Entwicklung der Mannschaft weiterhin verfolgen wirst, nurmehr halt nicht mehr aktiv auf dem Rasen. Nun lass uns das letzte gemeinsame Heimspiel in deinem zweiten Wohnzimmer genießen und nochmals alles raushauen. Pascale, du bist & bleibst mein Mitstreiter, mein Führungsspieler, mein Kapitän und vor allem mein Freund…es war mir eine Ehre mit dir auf dem Platz gestanden zu haben.

DANKE Pascale «Walle» Moog

Gedanken zum Abschied von
Yannic Frey (Redaktion «Rot-Weiß»)

ACHTUNG! Heimspiel gegen Mettingen-Krenkingen um 16 Uhr

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ACHTUNG! Bitte beachten! Das Bezirksliga-Heimspiel morgen Samstag (20. April) gegen die SG Mettingen-Krenkingen findet eine Stunde früher als gewohnt um 16 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Seestadion steht. Bitte beachten, teilen und weitersagen! Vielen Dank.

Bild: Matthias Scheibengruber (SÜDKURIER-Regionalsport Hochrhein)

Die 1. Mannschaft sagte DANKE!

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Die 1. Mannschaft bedankt sich bei den Firmen aus Neuhausen am Rheinfall (von links) Studer Medical Engineering AG (mit Geschäftsführer Daniel Leu, links), Suter Fenster und Haustüren GmbH (mit Geschäftsführer Daniel Suter, Mitte) und Mayr Kupplungen AG (mit Geschäftsführer Rocco Amato, rechts) für das Sponsoring der neuen Spiel- und Trainingsbälle. HERZLICHEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!

Wiedergeburt einer Tradition

Die Nacht vom Gründonnerstag auf den Karfreitag war beim SVJ seit jeher die «Nacht der Nächte». So manch einer erinnert sich noch an wilde Partys im Sportlerheim, die sich nicht selten bis in die frühen Morgenstunden hinzogen. Nachdem diese Tradition in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist, wurde dem Event in diesem Jahr wieder neues Leben eingehaucht – und wie!

Den Auftakt bildete ein Einlagespiel zwischen einer Auswahl der ehem. 1. Mannschat (Meister-Teams 2005/2008) und unserer aktuellen Zweiten – natürlich stilecht unter Flutlicht. Neben der Verköstigung am Grill gab es auch schon das ein oder andere Kaltgetränk. Nach dem 3:1-Sieg unserer ehem. 1. Mannschaft verschob sich das Geschehen recht bald ins Sportlerheim, das zwischenzeitlich aus allen Nähten zu platzen schien. Das fröhliche Treiben zog sich bis tief in die Nacht hin und alle waren sich sicher: Das war die Wiedergeburt eine alten SVJ-Tradition. Oder anders gesagt: Wiedergekommen, um zu bleiben – garantiert!

Zwei weitere Neuzugänge für die 1. Mannschaft

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Der Kader unserer 1. Mannschaft erhält weiteren Zuwachs: Mit Leonard Kolshi (FC Töss/CH) und Azan Rana (FC Erzingen) stoßen zwei weitere Neuzugänge zum Team von Björn Winter.

Leonard Kolshi (Jahrgang 2001) kommt vom FC Töss, der in schweizerischen 2. Liga spielt, in den Jestetter Zipfel. Er ist im Mittelfeld variabel einsetzbar und besticht zudem durch seine körperliche Präsenz. Im Testspiel gegen den FC Geißlingen kam Leonard bereits zu seinem ersten Einsatz für den SVJ.

Azan Rana (Jahrgang 2004, ebenfalls Schweizer) stößt vom Ligakonkurrenten FC Erzingen zum SV Jestetten. Der Außenverteidiger wechselte zu Beginn der Saison vom Sporting Club Schaffhausen in den Klettgau und will nun beim SV Jestetten im deutschen Fußball weiter Fuß fassen.

Leonard Kolshi (vom FC Töss/CH)
Azan Rama (FC Erzingen)

Wir heißen die beiden „Neuen“ganz herzlichen Willkommen und wünschen ihnen einen guten Start beim SV Jestetten.

Pawel Schuhawzow auf Rang 3 beim „Bezirksliga-Tor des Jahres 2023“

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Leider hat es für Pawel Schuhawzow nicht zum Sieg bei der Wahl zum Bezirksliga-Tor des Jahres 2023 von SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein gereicht, dennoch gratulieren wird dem SVJ-Youngster zu einem hervorragenden 3. Platz mit seinem wunderschönen Bezirksliga-Premierentor. Wir hoffen und sind uns sicher, dass noch viele weitere folgen werden…

Hier der Link zum entsprechenden SÜDKURIER-Artikel mit den besten Toren: Fußball: Paul Denz gewinnt mit seinem Freistoß die SÜDKURIER-Wahl zum „Bezirksliga-Tor des Jahres 2023“ | SÜDKURIER (suedkurier.de)

Die Highlights vom Spiel gegen den SV Blau-Weiß Murg. Der Treffer von Pawel erfolgt etwa ab Minute 2:30. Video: YouTube/Karl Teig
Bild: Thomas Heß Sportfotografie (thf-sport.de)/FuPa Südbaden

SV Jestetten verpflichtet drei Neuzugänge in der Winterpause

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Cheftrainer Björn Winter, Betreuer Jonny Madera und Sportchef Daniel Ramirez begrüßen mit Leon Hess, Miguel Moura und Ozan Altunöz drei neue Spieler in der 1. Mannschaft des SV Jestetten. Zusätzlich heisst der SVJ mit Leon Wolf auch einen neuen A-Jugendspieler willkommen.

Leon Hess (Jahrgang 2004) spielte zuletzt in der 1. Mannschaft beim FC Rafzerfeld in der Schweiz (3. Liga) und hat sich nun für einen Wechsel über die Grenze entschieden, nachdem er bereits im vergangenen Sommer einige Male beim SV Jestetten mittrainiert hatte. Der junge Offensivspieler, der vor allem auf der Mittelstürmerposition spielt, begründet seinen Wechsel wie folgt: «Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und denke, dass der SV Jestetten genau der richtige Ort dafür ist. Ich freue mich auf dieses neue Kapitel».

Ozan Altunöz (Jahrgang 2002) ist kein Neuzugang im eigentlichen Sinne. Der variabel einsetzbare Offensivspieler durchlief fast alle Jugendmannschaften des SVJ, ehe er zum FC Schaffhausen wechselte. Nach einer Saison in der 1. Mannschaft des SV Jestetten ging er zunächst zum FC Singen, dann zum 1. FC Rielasingen II, von wo aus er nun wieder nach Jestetten zurückkehrt. Er sagt zu seinem Wechsel: «Ich freue mich wieder hier zu sein. In den anderthalb Jahren, in denen ich weg war, konnte ich viel Erfahrung sammeln. Die meisten Jungs im Team kenne ich ja bereits und deswegen hat es sich auch richtig angefühlt zurückzukommen. Mein Ziel ist es, dem Verein mit meinen Leistungen zu helfen und dazu beizutragen, erfolgreichen Fussball zu spielen.»

Miguel Moura (Jahrgang 2003) stößt von der Reserve der SV Schaffhausen (3. Liga) zum SV Jestetten. Er ist in der Defensive variabel einsetzbar, kann sowohl als Innen- als auch als Außenverteidiger auflaufen. Seinen Wechsel in den Jestetter Zipfel begründet er wie folgt: «Ich bin nach Jestetten gekommen, weil mir die Idee dieser neuen Herausforderung sehr gefallen hat. Bei meinem Probetraining hat es auch perfekt geklappt mit dem Trainerteam und der Mannschaft, das sind wirklich alles sehr tolle Jungs. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und möchte gerne bei kommenden Erfolgen mithelfen.»

Der vierte Neuzugang ist mit Leon Wolf (Jahrgang 2006) ein Spieler für die A-Jugend, wobei er schon langsam an die Aktiv-Mannschaft herangeführt wird. Er kommt vom FC Geißlingen, macht die Vorbereitung bei der 1. Mannschaft mit und wird auch während der Saison immer wieder im Training dabei sein. Spielberechtigt ist der 17-Jährige aber noch nicht für den Aktiv-Bereich.

Cheftrainer Björn Winter freut sich über den Zuwachs im Kader: «Ich bin fest davon überzeugt, dass und diese neuen jungen Spieler weiterhelfen werden. Leon bietet uns weitere Möglichkeiten im Offensivbereich. Ozan ist zusätzlich auch defensiv einsetzbar. Mit Miguel haben wir einen gelernten Verteidiger dazu gewonnen, der uns weitere defensive Stabilität verleihen wird.»

Der SV Jestetten mitsamt Vorstandschaft und Trainerteam heißt die Neuzugänge ganz herzlich willkommen und wünscht ihnen gutes Gelingen. Wir sind uns sicher, dass uns die neuen Spieler sowohl sportlich als auch menschlich weiter nach vorne bringen.

Neben den Neuzugängen gibt es auch einen Abgang zu vermelden.
Leider hat sich Nico Schaaf zu unserem Bedauern dazu entschieden, in der Winterpause zu unseren Nachbarn von der SG Lottstetten-Altenburg zu wechseln. Wir wünschen Nico an dieser Stelle viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung und stellen hiermit nochmals ausdrücklich klar, dass die
Türen für eine Rückkehr zum SV Jestetten jederzeit offen stehen.

Die Neuen beim SV Jestetten – Cheftrainer Björn Winter (links) und Sportchef Daniel Ramirez (rechts) präsentieren die Winter-Neuzugänge des Bezirksligisten (v.l.): Miguel Moura (SV Schaffhausen II), Leon Hess (FC Rafzerfeld), Leon Wolf (FC Geißlingen, A-Jugend) und Ozan Altunöz (1. FC Rielasingen-Arlen). Bild: Fabio Bleise

Pawel Schuhawzow für „Bezirksliga-Tor des Jahres 2023“ nominiert

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SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein präsentiert die zehn schönsten Bezirksliga-Treffer aus dem vergangenen Fußballjahr auf Video. Bis Mittwoch, 24. Januar kann man für seinen Favoriten stimmen. Mit Pawel Schuhawzow ist auf ein Vertreter des SV Jestetten unter den Nominierten.

Alle Jahre wieder – inzwischen bereits zum fünften Mal – bereitet die Redaktion des SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein die zehn schönsten Bezirksliga-Treffer aus dem vergangenen Fußballjahr auf Video auf. Dann gilt die Stimme der Fans: Noch bis Mittwoch, den 24. Januar besteht die Chance für seinen Favoriten abzustimmen – entweder auf den Social-Media-Kanälen (Instagram/Facebook) oder per Mail.

Unter die 10 nominierten Torschützen hat es mit Pawel Schuhawzow auch ein Jestetter geschafft. Der 18-Jährige, der noch für die A-Junioren spielberechtigt ist, hat in seinem allerersten Aktiv-Pflichtspiel gleich einmal gezeigt, was er drauf hat. Im Bezirksliga-Auftaktspiel gegen den SV Blau-Weiß Murg verwertete er eine Flanke von Cristian Boscarino trotz tiefstehender Sonne mit einer gefühlvollen & platzierten Volley-Abnahme zur umjubelten 1:0-Führung – und ebnete so den Weg zum Auftaktsieg für unsere Elf. Wir sind uns daher sicher: Der Treffer von Pawel hat es verdient, als Bezirksliga-Tor des Jahres gekürt zu werden. Deshalb alle fleißig abstimmen!

So könnt ihr abstimmen: Die Online-Wahl zum Bezirksliga-Tor des Jahres 2023 dauert noch bis Mittwoch, 24. Januar. Zur Teilnahme reicht eine kurze Mail an hochrhein.sport@suedkurier.de mit dem Namen sowie der Nummer des Tors. Oder aber ihr stimmt ganz einfach auf den Seiten von SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein bei Facebook oder Instagram ab (via Kommentarspalte). Die Nummer von Pawels Treffer lautet 6. Hier der Link zu allen ausgewählten Treffern (mit Video): Fußball: Wählen Sie bei SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein das „Bezirksliga-Tor des Jahres 2023“ | SÜDKURIER (suedkurier.de)